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[ theorie I ]
absolutistischer raum
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[ theorie II ]
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[ theorie III ]
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absolutistischer raumbegriff

dem absolutistischen wie auch dem relativisteischen raumbegriff liegen die erkenntnisse der euklidik, d.h. der euklidischen geometrie zugrunde.

anders als beim relativistischen raumbegriffs wird in der absolutistischen raumvorstellung ein einheitlicher, allen personen, dingen und prozessen übergeordneter raumbegriff definiert, der durch seine geschlossenheit und stabilität oft in der soziologie als "behälterraum" umschrieben wird.
er umschliesst seine bezugsobjekte, indem er den orts- , territorial- und handlungsbezogenen raumvorstellungen eine – zum teil begrentzte / zum teil unbegrenzte - bühne bietet.

im laufe der zeit kam es in der raumsoziologie zu unterschiedlichesten abhandlungen dieser raumtheorie, die aber dennoch im grossen und ganzen dem "behälterraum" behaftet blieben.folgende beispiele zeigen stark reduzierte, stichwortartige statements zur konstitutionalisierungen von raum:

raum
= gegeben, existent, konkret – a priori
= von menschen in ihrer vorstellung konstruiert und produziert
= kein wirklicher gegenstand
= begrenzt, das zentrum bildet die erde
= eine bühne für handlungen, er wird durch das handeln erzeugt
= ein geschlossenes territorium, das in zonen unterteilt werden kann
= ein selbständiger gegenstand, eine wirkungslose form – ein behälter
= erlernt / erfahren in soziologischen prozessen
= bestimmt durch die euklidische geometrie



aristotles eine ererbte vorstellungaristoteles beschreibt den raum als einen z.b. "alles" umgebenden, begrenzten geozentrischen raum. vergleichbar mit einem behälter – mit der erde als bezugspunkt. (geozentrisches weltbild)
sein raumbild war bis in das 17.jhd vorherrschend.

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[ theorie II ]
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[ theorie III ]
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isaac newton (1643 – 1727)
die natur-gesetze newtons über raum und zeit sind in der konstituierung von raum der damaligen zeit bahnbrechend.
sein raum-zeit modell basiert auf einer homogenen, starren raumstruktur, die sich aber zum ersten mal vom körper emanzipiert und unbegrenzt ist. (universum)
Einer der Begründer der modernen Wissenschaften, Isaac Newton, bezeichnete das Universum als einen absoluten Raum, der ohne Bezug auf irgendeinen Gegenstand existiert. Genauso betrachtete Newton die absolute Zeit im absoluten Raum. Die Zeit ist unbeeinflusst von Gegenständen und deren Bewegung. Die Zeit vergeht überall im Universum gleich schnell. Nach Newtons Vorstellung sind innerhalb des absoluten Raumes bewegliche Teile enthalten, die er als relative Räume bezeichnete.
http://members.vol.at/roemer/1999/roe_9936.htm


mit der realisierung, dass neben der euklidischen geometrie - beschrieben durch díe raumachsen x,y,z – im 20.jhd weitere raumtheorien mathematisch untersucht und bewiesen wurden, veränderte sich auch die "klassische raumvorstellung" des absoluten raumes.

albert einstein bewiess in seiner relativitätstherorie, dass parrallele systeme zueinander in relation stehen, bzw. sich zeit und raum in unterschiedlichen systemen unterschiedlich verhalten.
Die Allgemeine Relativitätstheorie ist Albert Einsteins Theorie der Schwerkraft von 1915.
Sie beschreibt die Gravitation nicht als Kraft, sondern als Aspekt der Geometrie des Raum-Zeit-Kontinuums ("Raumzeit"). Anders als in der Newtonschen Physik wird der Raum hier nicht durch eine ebene, sondern durch eine gekrümmte Geometrie beschrieben. Der Raum selbst ist keine absolute unveränderliche Größe mehr wie noch bei Newton, sondern er nimmt am mechanischen Geschehen teil:
Er wird durch die Verteilung von Masse und Energie im Universum beeinflußt. Die Grundidee der Allgemeinen Relativitätstheorie ist: Die Materie bestimmt die Krümmung des Raumes, und der Raum bestimmt die Bewegung der Materie. Sterne und Galaxien rufen eine Krümmung der Raumzeit hervor; Licht und Materie sind gezwungen, durch den so verzerrten Raum zu laufen und der Krümmung zu folgen. Dies erweckt den Anschein einer anziehenden Kraft (eben der Schwerkraft). Da sich alle Massen in Bewegung befinden, ändert sich die Geometrie der Raumzeit ständig. John A. Wheeler prägte daher den Namen Geometrodynamik für die Allgemeine Relativitätstheorie.
www.geo600.uni-hannover.de/physikjahr/geometrodynamik.html

weitere theoretiker zum thema raum-zeit sind:
anthony giddens, georg simmel, hamm, emanuel kant, max verworn, wilhelm f. oswald, leibnitz
johann g. herder, paul virilio etc...

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relativistischer raum
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[ theorie II ]
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[ theorie III ]
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relativistischer raumbegriff

in der relativistische raumvorstellung gibt es keine übergeordneten räume mehr.
es findet eine loslösung vom übergeordneten raum, zugunsten einer raumvorstellung, in der einzelne „inselräume" parallel nebeneinander existieren und zueinander in relation stehen, bewegen wir uns hier bereits in richtung „relativistischen raumbegriff" statt:
raum entsteht durch die relation von „körpern" zueinander.

eine stabile raumvorstellung ist nicht mehr present, weshalb in der soziologie bereits ein „räumlicher" zerfall verfolgt wird. die absolutistische raumvorstellung zersplittert in viele einzelne fragmente, die über diverse bezugssysteme räumliche in relation gesetzt werden.
es handelt sich dabei um einen prozess, der über relation verknüpfter elemente immer neue und sich überlappende räume bildet. (noller/ronnenberger)

hervorgerufen wurden diese tendenzen der fragmentierung durch technologische entwicklungen der eisenbahn, automobil, des flugzeugs, aber auch durch das internet, das mit dem aufkommen von
virtaul reality" und „cyberspace" gleich eigenständige, neue raumbezeichnung kreierte:

- räume müssen nicht mehr vorort sein: vgl. telefon, fernsehen,…
- die gleichzeitige benennung unterschiedlicher räume wir möglich
- durch die vernetzung werden nationale grenzen aufgehoben
- viele räume bestehen gleichzeitig

mit diesem zugang zu virtuellen räumen und den sich stets verändernden raum und zeitmasstäben verlagerte sich die stabile raumvorstellung einer allseits umgebenden raumstruktur, in einzelne nebeneineander exisiteriende, flexible, virtuelle parallelräume.
in soziologischen studien von kindern und jugentlichen konnte bereits nachgewiesen werden, dass für sie die absolutistische raumvorstellung an bedeuting verliert. (zeiler/zeiler)

vielmehr erleben jugentlichen raumstrukturen als isoliert-unabhängige bereiche, die miteinander vernetzt sind. sie suchen ihrerseits kurzlebige, unbegrentzte räume, und finden sie in clubbings und virtuellen räumen des internets. für die raumsoziologie ist nun dieser räumliche bezug der sogenannten „inselräume" zueinander interessant.

 

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
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[ theorie III ]
IP - III
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IP-III

- die geografischen daten der online-user werden in den raum des cyberspace umgelegt.

- raum bildet sich aus der präsenz des online–users.

aus den vorangegangenen absolutischen bzw. relativistischen raum-überlegungen, als auch der auseinandersetzung mit trace-rooting tools und spielconsolen der MUD.s, MOO.s etc, leitet sich für das konzept der vorliegenden arbeit IP-III folgender raumgedanke ab.

diese „verortungen" im internet bezieht sich meist auf die kartographie der erde.
die reale lokalität des online-users in einen elektronischen datenraum wird 1:1 übersetzt.

auf der grundlage dieser raum-typisierung des www entstand für die arbeit IP-III folgende überlegung:

dem absolutistischen raumbegriff verhaftet, bleibt die raumvorstellung des cyberspace als übergeordneter, unbegrenzter behälterraum, in dem sich weitere raumprozesse abspielen, bestehen.
dieser absolutistischen raumvorstellung entgegenwirkend werden "intern" durch die anwesenheit der online-user raumkoordinaten gebildet.
Im fall der arbeit IP-III geschieht die lagebestimmung im internet aber nicht in form einer geografische umsetzung ( repräsentiert durch eine stadt ), sondern bezogen auf die codierung der IP-adresse.
dieser raumentstehungsprozess kann im relativisten sinn interpretiert weden, da hier einzelne, im raum verteilte körper zueinander in relation gesetzt werden.

auf diese weise erhält man ein dynamisches raumgerüst, das auf das verhalten des online-users eingeht und reagiert.
durch die tatsache, dass die koordinatenpunkte in echtzeit entstehen, zueinander in relation gesetzt und zeitlich aufeinanderfolgend miteinander in beziehung gestellt (verbunden) werden, entsteht ein raum, der dem wesen des internet entspricht:
sowohl im relativistischen sinne einer relativistischen raumbildung, als auch im sinne eines absolutistischen raumbegriffes, durch handeln/präsenz des online-users im übergeordneten "behälterraum cyberspace".

 

 

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
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[ theorie III ]
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IP-III

[ visualisierung ]

für die visualisierung der raumstruktur kommt folgender visualisierungsmodus zum einsatz.

1.
durch die umcodierung der ip-adressen werden raumkoordinaten definiert.
je nach anzahl der online-user auf der bezugswebsite, wird eine grössere oder kleinere menge von raumpunkten abgebildet:

2.
die raumpunkte der ausgewerteten ip-adressen werden je nach ihrem zeitlichen 'erscheinen' auf der website linear zu dreiecken zusammengefasst. jeder neu erscheinende koordinatenwert verbindet sich mit den zwei zuletzt gereihten ip-koordinaten. das sorauf entstehende ‘netzobjekt’ wird in einer feinen fächerstruktur dargestellt.


3.
der raum ist durch permanentes ein- und auswählen der online-user ständig in bewegung und dynamisch mit dem userverhalten verbunden.

giv_animation

 

 

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
codes
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[ theorie III ]
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zahlen und zahlensysteme

seit jeher beschäftigen zahlencodes und zahlensysteme die menschheit. für pythagoras spielten zahlen und bestimmte zahlenverhältnisse eine wesentliche rolle in der findung der kosmischen harmonie. die hebräer, kelten, ägypter setzten sich ebenfalls mit zahlensystemen auseinander. ein beeindruckendes beispiel liefert auch die auf zahlenordnungen basierende zeitrechnung der mayas. auch heute gibt es gruppen, die sich nach wie vor in ihrem tun und handeln stark auf zahlencodes berufen (z.b. kabbalisten).
es ist tatsache, dass wir heute von mehr codes umgeben sind, als je zuvor.
dazu zählen auch koordinatensysteme und zeitmessungen, die für uns inzwischen ganz selbstverständlich sind.
dabei werden die zahlencodes eher in einem technologischen als mythologischen zusammenhang gesehen.
das zahlensystem von heute ist geprägt durch den binärcode!

10101101001011010101010000110101

10010010100010101000101010001010

01011010101010010110101010101111

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
IP
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[ theorie III ]
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IP Adresse

jedem knotenpunkt (egal ob superserver, host, router,etc.) ist in diesem gesamtnetzwerk eine eindeutig identifizierbare adresse zugeordnet, ip-adresse genannt. (sie ist vergleichbar mit einer telefonnummer).
grundsätzlich ist die ip-adresse eine 32bit information, was soviel heisst, dass es sich hierbei um eine 32-stellige binärzahl handelt, die sich aus den beiden zahlenwerten 0 und 1 aufbaut:

01100001011110111101000011110100

zur besseren lesbarkeit wird die ip-adresse, als vierstellige durch dezimalpunkte getrennte zahl dargestellt:

8bit. 8bit.8bit.8bit = z.b. 224.160.64.3
(4 x 8bit = 32bit)

mit einem 8-stelligen binärcode können 256 zustände beschrieben werden, woraus sich die möglichen zahlenwerte 0 bis 255 für jeden 8bit block ergeben:

min: 0.0.0.0
max : 255.255.255.255

interpretation der IP Nummer bei IP-III:

01 - x
10 - y
11 - z
00 - - (verdoppelung)


 

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
internet
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[ theorie III ]
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internet - vernetzung - internet statistik

in bruchteilen von sekunden kann zeit- und ort-unabhängig auf das gespeicherte wissen des www zugegriffen werden, wobei die informationen auf unzählige server verteilt - mittels zentralknoten, router und hosts global vernetzt - jedem internetbenutzer in gleicher weise (und gleichem erscheinungsbild) zur verfügung stehen. mehrere routing-möglichkeiten gewährleisten, dass die versandten daten zuverlässig ankommen.
dem einzelnen user am endterminal bleibt das gigantische ausmass an technologie, das für eine derartige globale vernetzung nötig ist, verborgen.

jeder rechner ist im internet über die ip-adresse eindeutig identifizierbar.

diese ip-nummern können dazu verwendet werden, um das verhalten von net-usern im world wide web zu analysieren. speziell entwickelte programme stellen visualisierungstools zur verfügung. es kann an hand derer z.b. das surfen durch das < www > grafisch dargestellt werden.

für viele unternehmen ist es wirtschaftlich entscheidend nachzuvollziehen, wieviele online-besucher sich pro tag/monat/jahr auf ihrer website einwählen, bzw von wo diese personen kommen. eine lokalisierung passiert hier in den meisten fällen geografisch.
es ist zu bemerken, dass die ip-adressen bzw. ip-nummern selbst aber keine geografische information beinhaltet. eine geografische ortung über ip-adressen ist nur deshalb möglich, da mit der vergabe und registrierung der ip-nummern immer eine adressenangabe des anmelders nötig ist.

 

 

 

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[ theorie I ]
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[ theorie II ]
cyberspace
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[ theorie III ]
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cyberspace - virtuelle environments

Der begriff cyberspace wird hier als "raum"-bildende kommunikationsstruktur einer internetgemeinde verstanden, die nicht nur durch das handeln und die kommunikation von online-usern, sondern im speziellen durch deren präsenz entsteht.

„In Abgrenzung zum Begriff VR wird unter Cyberspace kein Hardware- oder Softwaresystem verstanden, sondern vielmehr das Eintauchen in eine virtuelle Entwicklungsumgebung und dies insbesondere dann, wenn mehrer Personen gleichzeitig miteinander interagieren können."
Achim Bühl, Quelle: Forum Wissenschaft 1/95

zu solchen orten der kommunikation und des gedankenaustausches zählen unter anderem plattformen wie bulletin boards, chat-rooms, mud.s und mod.s.
für diejenige, die noch keine erfahrung mit mud.s/mod.s gemacht haben, sei kurz erklärt, dass es sich hierbei um multi-user-dungeons handelt. das sind online-abenteuerspiele, an denen jeder online-user nach registrierung und (zum teil) auswahl eines avatars (= spielfiguren wie krieger, prinzessin, minnesänger, drache,…) in echtzeit dem gemeinschaftsspiel teilnehmen kann.

"identity is the first thing you create in a MUD. You have to decice the name of your alternate identity – what MUDders call your charakter. And you have to describe who this character is, for the benefit of the other people who inhabit the same MUS. By creatinf your identity, you help create a world. Your xharacter.s role ant the roles of the others who play with are part of the architecture of belief that upholds for everybody in the MUD the illusion of being a wizard in a castle or a naigator abroad a starsip: the roles give people new stages on which to exercise new identities, and their new identities affirm the reality of the scenario.…..A MUD is a communication soup in real time, with a flavour of improvisary theater. Unlike computer conferencing systems or bulletin boards, people.s social interactions are in different varieties or real-time chat mode, not the kind of bulletin-board style communication you can find on BBSs or places like the WELL. MUD.s are very much about who is in the place at the same time and how they interact. It.s more of a hangout than a publication, more like a game board than a bulletin board."
Howard Rheingold: Chapter Five: Multi-User Dungeons and Alternate Identities

beispiele solcher muds sind:
http://www.cybergeography.org/atlas/muds_vw.html
http://mappa.mundi.net/maps/maps_005/
http://www.mudconnector.com

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[ theorie III ]
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immortal's rage: the return
iconoclast
tempestuous realms
the dark hand
harshlands
lothlorien
wormhole mud
legend of the jedi
aliens vs. predator
holotrek
lensmoor
the southlands
galactic dreams
planets: galactic crusades

lamdaMOO
MOOville
Diversity university

VUW MOO
HoloMUCK
WELL


der grossteil dieser spiel-foren läuft im schriftmodus ab. d.h. der ort, die handlung und auch gemütszustände werden verbal vermittelt. textfelder bilden die schnittstellen, in denen man das geschehen "vorort" verfolgen, bzw beeinflussen kann.

neben diesen modulierbaren, virtuellen raumwahrnehmungen im internet, gibt es eine vielzahl anderer visualisierungstools, die aber mehr informationscharakter aufweisen.
Es handelt sich dabei z.b. um sogenannten trace-rooting tools, die in echtzeit bewegungsströme von online-usern grafisch aufzeigen.
mit hilfe dieser werkzeuge, können sowohl eigene, als auch die „surf-routen" anderer online-user im globalen netzwerk des www verfolgt werden.

http://www.cybergeography.org/atlas/routes.html

A utility called traceroute probes the paths that data packets take through the Internet, recording all the "hops" (routers) along the way. The original traceroute was written by Van Jacobson at Lawrence Berkeley National Laboratory in USA. It is an important tool for exploring and mapping the structure of the global Internet:

geographical traceroute utilities - VisualRoute - Tracemap - Sarangworld Traceroute Project - GeoBoy - WhatRoute - Xtraceroute

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literaturnachweis

Ulrich Beck: Was ist Globalisierung, Suhrkamp 1997

Achim Bühl:Die virtuelle Gesellschaft. Ökonomie, Politik und Kultur im Zeichen des Cyberspace.
Cybercpace und Virtaul Reality.
Sozialwissenschaftlicher Forschungsbedarf (Forum Wissenschaft 1/95)

Mike Davis: City of Quartz, Berlin/Göttingen 1994

V. Flusser: Die Revolution der Bilder.

W. Gibson: Neuromancer, München 1987

M. Löw: Raumsoziologie, Frankfurt/Main 2001

Nikolas Luhmann: Die Gesellschaft der Gesellschaft, 1997

M. McLuhan: The Global Village – Der Weg der Mediengesellschaft in das 21.Jhd.
Der Flusser-Reader zu Kommunikation, Medien und Design, Mannheim 1995

W. Mitchell: City of Bits – Leben in der Stadt des 21.Jhd., Berlin 1996

Howard Rheingold: Chapter Five: Multi-User Dungeons and Alternate Identities

Florian Rötzer:Telepolis – Das Magazin der Netzkultur
Stadt im Netz ansichten von Telepolis, Mannheim 1996

Saskia Sassen: Metropolen des Weltmarktes. Die neue Rolle der Global Cities

Neal Stephanson: Snow Crash, München 1994

Martin Dodge & Rob Kitchin: Mapping Cyberspace / Atlas of Cyberspaces

 

 

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links

cybergeography / netzwerkvisualisierungen:
http://pscw.uva.nl/sociosite/TOPICS/webgeography.html
http://www.cybergeography.org/atlas/atlas.html
http://www.mappingcyberspace.com/furtherinfo.html
http://www.nullpointer.co.uk/-/webtracer.htm

internet cartographer / neotrace
http://www.caida.org
http://www.gnutella.co.uk

infos zu netzwerke / internetstatistik
http://www.ep.net
http://www.vix.at
http://www.ebone.dk
http://www.ripe.net/ripe
http://www.netcraft.com
http://network-tools.com

infos zu netzkunst
http://www.zkm.de
http://www.aec.at
http://www.wired.com
http://www.v2.nl/mail/v2east/2000/Jan/date.html
http://www.geocities.com/newsgrist/newsgrist1-7.html
http://www.rhizome.org/print.rhiz?2332
http://www.geocities.com
http://www.steirischerbst.at
http://www.heise.de/tp
http://mitpress2.mit.edu